22. Mai 2012, 03:33 Uhr
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Mehltau
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Mehltau (Blumeria graminis)
Feststellung des Befalls
Obligater Parasit, der nur auf lebendem, grünem Pflanzengewebe wachsen kann
Befallen werden können alle oberirdischen Pflanzenorgane (Blatt, Stängel, Ähre)
Erstbefall häufig bereits an jungen Pflanzen, besonders bei hoher Pflanzendichte
Zunächst Bildung weißer 1-2 mm großer Pusteln, die im weiteren Verlauf zu einem watteartigem Polster zusammen fließen
Alter Mehltau verfärbt sich grau-braun
Belag lässt sich leicht abwischen bzw. verschwindet kurzfristig bei Regen
Bei starkem Befall Vergilbung der Blätter und anschließendes Absterben
Im Laufe der Vegetation Bildung sogenannter Kleistothezien = kleine, kugelige, schwarze Fruchtkörper des Pilzes
In Gerste u.U. als Folge einer Resistenzreaktion Ausbildung sogenannter Teerflecken (braunschwarze Blattflecken)
Für den Pilz ungünstige Witterungsbedingungen können ebenfalls Teerflecken hervorrufen
Maßnahmen zur Schadensminderung
Schadensschwelle
Basisempfehlung zur Bekämpfung
Bild 1 von 2
Ährenfusarium
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DTR - Blattdürre des Weizens
Gelbrost
Mehltau
Septoria nodorum (Blatt- und Spelzenbräune)
Septoria tritici