22. Mai 2012, 03:34 Uhr
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Ährenfusarium
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Ährenfusarium an Getreide (Fusarium graminearum, Fusarium culmorum u.a.)
Feststellung des Befalls
Ähren bleiben partiell taub
Bei hoher Luftfeuchtigkeit Ausbildung orangefarbener Sporenlager auf den Spelzen
Entwicklung von Kümmerkorn oder von mit Pilzmyzel durchwachsenen Körnern
Ährenspindel und/oder Knoten färben dunkelviolett bis dunkelbraun
Taube Ähren werden leicht von Schwärzepilzen besiedelt
Pilze bilden Mykotoxine (u.a. Deoxynivalenol und Zearalenon)
Maßnahmen zur Schadensminderung
Basisempfehlung zur Bekämpfung
Bild 1 von 4
Ährenfusarium
Braunrost an Weizen, Roggen und Triticale
DTR - Blattdürre des Weizens
Gelbrost
Mehltau
Septoria nodorum (Blatt- und Spelzenbräune)
Septoria tritici