22. Mai 2012, 03:42 Uhr
LOGIN
Hilfe
Benutzername
Passwort
Abonnieren
Angemeldet bleiben
STARTSEITE
WETTER
Suche
Schnellzugriff
Raps-Sclerotinia
Weizen-Krankheiten
Gerste-Krankheiten
Roggen-Krankheiten
Triticale-Krankheiten
Weizen-Halmbruch
Roggen-Halmbruch
Triticale-Halmbruch
Winterweizen-BBCH
Winterroggen-BBCH
Wintergerste-BBCH
Wintertriticale-BBCH
REGIONALES
ENTSCHEIDUNGSHILFEN
INFOTHEK
VERSUCHSBERICHTE
Getreide
Winterweizen
Winterroggen
Wintergerste
Triticale
Sommerweizen
Blatt- und Ährenkrankheiten
Bodenbearbeitung
Saat
Saatgutübertragbare Krankheiten
Tierische Schaderreger
Unkräuter und Ungräser
Viruskrankheiten
Wachstumsregulierung
Sommergerste
Hafer
Grünland+Futterbau
Hackfrüchte
Leguminosen
Mais + Biomasse
Ölsaaten
Gartenbau
Obstbau
Hinweise der Bundesländer
Allgemeines
>
Getreide
>
Sommerweizen
>
Tierische Schaderreger
>
Getreidewickler
Drucken
Getreidewickler und Ährenwickler (Cnephasia pumicana, Cnephasia longana)
Feststellung des Befalls
Falter, Raupe schädigt
Betroffen sein können alle Getreidearten
Ab Mitte April in Getreideblättern ca. 1 cm lange und 1-2 mm breite Minen parallel zu den Blattnerven
Später verlässt die Raupe die Mine und verursacht Fenster- und Schabefraß an den oberen Blättern
Einwickeln der Blätter mit einem Gespinst
Ähren schartig
Fraßgänge und Kotkrümel an den Körnern
Raupen können sich auch durch Blattscheiden bis in den Halm durchbohren, Halm bleibt dann stecken oder bricht später um
Schadensschwelle / Befallswahrscheinlichkeit
Ermittlung der Schadensschwelle
Maßnahmen zur Schadensminderung
Basisempfehlung zur Bekämpfung
Bild 1 von 2
Blattläuse
Drahtwurm
Feldmaus
Erdraupen
Fritfliege
Gallenbildende Nematoden
Getreidehähnchen
Getreidehalmfliege
Getreidelaufkäfer
Getreideminierfliegen
Getreidethripse
Getreide- und Ährenwickler
Nacktschnecken
Sattelmücke
Weizengallmücke
Wurzelnematoden
Wurzelnematoden, Stängelälchen
Zystenbildende Nematoden