Nesterweise aufgehellte Blätter mit gelegentlichen gelb-grünen Flecken oder Aufhellungen im Bereich der Blattadern.
Bildung eines Wurzelbartes und Einschnürungen des Rübenkörpers im unteren Drittel durch gestörte Wasser- und Nährstoffaufnahme der Pflanze.
Braun verfärbte oder abgestorbene Leitbündelringe, die besonders bei einem Längsschnitt durch den Rübenkörper zu finden sind.
Teilweise Absterben der Pflanzen.
Bei Wassermangel schnelles Welken der Pflanzen, da die Wasseraufnahme stark reduziert ist.
Niedriger Zuckergehalt < 13 % Zucker in Kombination mit geringen -Amino-N-Werten < 8 mmol/1000 g Rübe und erhöhten Natriumwerten > 10 mmol/1000 g Rübe.
ELISA-Test ist mit Saft aus Seitenwurzeln (Wurzelbart) oder mit Saft aus einer Probe von der Hauptwurzelspitze möglich.
Aussagen über eine Infektion des Standortes können nur mit einem sog. Fangpflanzentest erfolgen (Laboruntersuchung mit infektionsverdächtiger Erde und eingesäter, anfälliger Rübensorte).
Eine chemische Bekämpfung der Krankheit ist bisher nicht möglich.