Weizenbestände in denen bislang noch kein Fungizid eingesetzt wurde zeigen deutliche Inketionen von Septoria tritici, Mehltau und immer häufiger Gelbrost. Wenn nur einmal ein Fungizid eingesetzt werden soll, dann muss dies jetzt erfolgen!
Am 2. Mai wurde in einigen Triticalebeständen in der Eifel und im Wittlicher Tal ein rel. starker Befall festgestellt. Die Bestände sollten nun umgehend kontrolliert werden.
Die Herbizidmaßnahmen im Wintergetreide, die im März durchgeführt wurden zeigen zum Teil eine schwache bis keine Wirkung. Kontrollieren Sie Ihre Bestände um frühzeitig Nachbehandlungen einplanen zu können.
Der Winterraps wurde durch den strengen Frost im Februar stärker geschädigt als Anfangs gedacht. Noch immer brechen einige Bestände zusammen. Mit Fungiziden ist da allerdings nicht zu helfen !
Viele vom Frost geschädigte Weizenbestände erholen sich nicht richtig. Die Bestockung kommt nicht richtig in Gang. Die Bestände sollte jetzt nicht zusätzlich mit Wachstumsregerln gestresst werden !
Die Maisaussaat steht bevor. Einige Flächen sind über Winter stark verunkrautet und bedürfen noch einiger Vorbereitung, bevor sie bestellt werden können.
Das Wachstum der Kulturen geht nicht so voran wie wir es uns wünschen. Viele Fragen für die weitere Bestandsführung lassen sich am besten vor Ort diskutieren. Wann und wo die nächsten Feldbegehungen stattfinden, erfahren Sie hier.
Seit dem Massenauftreten der Rapsglanzkäfer 2003 bis 2008 und der zunehmenden Pyrethroidresistenz scheint der Rapsglanzkäfer der bedeutenste Schädling im Raps zu sein. Dies ist nicht unbedingt so zu sehen.
Viele Betriebe möchten aufgrund der hohen Düngerpreise in diesem Jahr eine Depotdüngung mit AHL, Bluesulfat, ASL oder entsprechende Mischungen einsetzten. Eine Schwierigkeit dabei ist den richtigen Termin zu finden.
Mittlerweile dürften die meisten Flächen befahrbar sein. Viele Bestände die vor einigen Tagen noch kurz vor dem Umbruch schienen werden doch noch grün. Soweit noch nicht geschehen sollte die Andüngung alsbald erfolgen.
Großes Interesse herschte an den Feldbegehungen Anfang März. Wie stark sind die Auswinterungsschäden? Wie sollen die Düngungsstrategiene in diesem Jahr aussehen? Wie den Herbizideinsatz planen?
Das warme und sonnige Wetter Anfang März hat zu einem sehr starken Zuflug von Rapsstängelschädlingen geführt. Stellen Sie, soweit noch nicht geschehen alsbald Gelbschalen in Ihre Rapsbestände.
Die Reinigung von Feldspritzgeräten ist eine aufwändige und zeitraubende Arbeit. Wie Sie diese auf 5-10 Minuten reduzieren können erfahren Sie bei diesem Seminar. Darüber hinaus erfahren Sie auch das Neuste zur Düsentechnik.
Der 2. Eifeler Pflanzenbautag steht unter dem Motto "GPS in der Landwirtschaft". Von den zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten bis zu Erfahrungsberichten aus der Praxis wird dieses Thema umfangreich bearbeitet. Das genaue Progamm finden Sie hier:
CTU-haltige Herbizide kommen vorrangig im Herbst zum Einsatz. Neben den verschiedenen Anwendungsbestimmungen bzw. Auflagen ist auch die Sortenverträglichkeit zu beachten.
Die Rapsbestände präsentieren sich zur Zeit recht unterschiedlich. Einige Bestände wachsen davon und müssen gekürzt werden, andere benötigen umgehen eine Düngung um sich vor Winter noch ausreichend zu entwickeln.
Zur Zeit findet man im Raps häufiger Blätter mit Minierfraß. Es handelt sich dabei wahrscheinlich um das Schadbild der Blattstielminierfliege. Deren Larve im Blatt einen Minierfraß macht.