Wissenswertes

Aktuelles

HINWEISE ZUR PFLANZENGESUNDHEIT - Quarantäne-Schadorganismen - "Amerikanische Kartoffelerdfloharten"  [pdf, 484 KB] (Thu Feb 23 16:33:57 CET 2017)

Verschiedene Erdfloharten werden von der Europäischen Union als Quarantäneschadorganismen eingestuft deren Einschleppung in die Union und Ausbreitung innerhalb der Union verboten ist. Erfahren Sie mehr.....

48. Pflanzenbauliche Vortragstagung in Sindelfingen - "Kurzfassung der Referate" der Tagung vom 17. November 2016   [pdf, 1 MB] (Mon Dec 12 12:27:08 CET 2016)

Das spannende Programm umfasste in diesem Jahr die Thematik - "Landwirtschaft 4.0 – digitale Revolution auf dem Acker?" - Erfahren Sie mehr.....

Sachkunde im Pflanzenschutz - Ökölandbau  [pdf, 4,6 MB] (Mon Dec 12 12:21:23 CET 2016)

Der Spezialist der Donaueschinger Aussenstelle des LTZ Augustenberg berichtet über "Neue Möglichkeiten der Krautfäule- und Drahtwurmbekämpfung im ökologischen Kartoffelbau"

HINWEISE ZUR PFLANZENGESUNDHEIT - Quarantäne-Schadorganismen "Asiatischer Laubholzbockkäfer"  [pdf, 3,9 MB] (Tue Nov 29 10:54:18 CET 2016)

Der Asiatische Laubholzbockkäfer (ALB) ist in China und Korea beheimatet und wurde durch Verpackungsholz eingeschleppt. Er befällt heimische Laubbaumarten, wie zum Beispiel Ahorn, Rosskastanie, Weide, Pappel, Birke und Ulme. Erfahren Sie mehr.....

Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau Heidelberg (LVG) - Vortragstagung Gemüsebau „Vermarktung - Ideen und Konzepte“  [pdf, 9,4 MB] (Wed Nov 23 10:36:00 CET 2016)

Der Tagungsband enthält wichtige Aspekte zu wichtigen Fachthemen wie beispielsweise "Kunden und Gemüse – wie treffen sie aufeinander?" oder die "Effizienzsteigerung in der Bewässerung auch für kleine und mittlere Betriebe" uvm.

Trichogramma wird 40 und hat den Maiszünsler immer noch „zum Fressen gern”  [pdf, 2 MB] (Mon Nov 21 16:49:21 CET 2016)

Der Maiszünsler (Ostrinia nubilalis) ist nach dem zwischenzeitlichen Auftreten des gefürchteten Maiswurzelbohrers immer noch der wichtigste Maisschädling in Deutschland. Das wird die kommenden Jahre so bleiben.

Informationen für die Pflanzenproduktion - "Produktion von Kosubstraten für die Biogasanlage"  [pdf, 2,6 MB] (Thu Jul 14 15:47:10 CEST 2016)

In der Reihe „Informationen für die Pflanzenproduktion (IfPP)“ veröffentlicht das LTZ Augustenberg jedes Jahr Ergebnisse der Sortenprüfungen und der produktionstechnischen Versuche (ptV). Hier Ergebnisse der Versuche mit Durchwachsener Silphie.

Bericht vom Hoftag auf dem Betrieb Lengert in Stutensee - "Erst schauen und prüfen, dann spritzen"  [pdf, 272 KB] (Tue May 24 10:58:46 CEST 2016)

Frau Ganninger-Hauck - Redakteurin der Zeitschrift "BWagrar - Landwitschaftliches Wochenblatt" - berichtet von ihrer Teilnahme am Hoftag auf dem Demonstrationsbetrieb Integrierter Pflanzenschutz im Ackerbau. Erfahren Sie mehr.....

Bericht in der Agrarzeitung vom 22. April 2016 - "Landwirt möchte den gesamten Baukasten nutzen"  [pdf, 1,2 MB] (Thu Apr 28 14:38:55 CEST 2016)

Der Marschall-Heine-Hof in Bad Waldsee ist ein traditioneller Familienbetrieb, der dennoch vieles anders macht. Das zeigt auch das Engagement als Demonstrationsbetrieb Integrierter Pflanzenschutz. Erfahren Sie mehr.....

Bericht der Universität Hohenheim (Prof. Dr. Griepentrog, Institut für Agrartechnik) - "Datenschutzprobleme behindern Einsatz - Landwirtschaft 4.0"  [pdf, 467 KB] (Mon Apr 18 12:28:44 CEST 2016)

Landwirtschaft 4.0 birgt immense Vorteile für den Landwirt und die Umwelt - doch momentan behindern ungelöste Fragen zum Datenschutz eine umfassendere Nutzung. Lesen Sie mehr.....

Bericht im Getreidemagazin 2/2016 - Precision Farming Pflanzenschutz - "GPS und Applikationskarten helfen bei der Einhaltung von Abstandsauflagen"  [pdf, 710 KB] (Mon Apr 18 12:22:24 CEST 2016)

Precision Farming ist seit den 1990er Jahren ein zentrales Thema in der modernen Landwirtschaft. Die Entwicklung schreitet voran. Erfahren Sie mehr.....

Der Präsident des Bundesinstitut für Risikobewertung Professor Hensel im Spiegelinterview (Der Spiegel 11/2016 ) - "Total bio - aber tödlich"  [pdf, 602 KB] (Wed Mar 23 15:34:09 CET 2016)

BfR-Präsident Professor Hensel hält die Sorgen vor zu viel Chemie im Essen für unbegründet. Die Gefahren lauerten an ganz anderer Stelle. Er hält fest, dass die deutsche Toilette vergleichbar sauber ist, die Spüle nicht. Lesen Sie mehr.....

Die Asiatische Hornisse – "Ein neuer Bienenschädling bedroht die Bienenvölker"  [pdf, 668 KB] (Sat Mar 19 08:49:06 CET 2016)

Dr. Neumann vom Bienengesundheitsdienst und dem Diagnostikzentrum des Staatlichen Tierärztlichen Untersuchungsamt Aulendorf beschreibt in welcher Form der neue Bienenschädling die Bienenvölker bedroht. Erfahren Sie mehr.....

Leitlinie für Online-Haendler und Versandhandel-2016  [pdf, 496 KB] (Fri Mar 18 14:13:50 CET 2016)

Die Bund-Länder-Arbeitsgemeinschaft Pflanzenschutzmittelkontrolle (AG PMK) hat eine Leitlinie für Online- und Versandhändler erstellt. Erfahren Sie mehr.....

Anbau von Sojabohnen im Rahmen von Greening und FAKT  [pdf, 1,6 MB] (Fri Mar 11 14:36:57 CET 2016)

Die nationale Umsetzung der EU-Agrarreform, insbesondere die Einführung der Greeningverpflichtung haben einen entscheidenden Einfluss auf den Sojaanbau in Baden-Württemberg. Lesen Sie mehr.....

Bodenprofile auf dem Versuchsbetrieb Stifterhof des LTZ – ein Beitrag zum Internationalen Jahr der Böden  [pdf, 2,2 MB] (Fri Mar 11 14:36:53 CET 2016)

Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2015 zum „Jahr der Böden“ ausgerufen. In deutschsprachigen Veröffentlichungen wird hier oft im Singular vom „Jahr des Bodens“ gesprochen. Lesen Sie mehr.....

Dr. Volker Segger befasst sich mit der Problematik - "Das landwirtschaftliche Unternehmen durch schwierige Zeiten führen – worauf kommt es jetzt an?"  [pdf, 1,1 MB] (Tue Mar 08 16:32:07 CET 2016)

In einem umfangreichen Leitfaden erläutert Herr Dr. Segger lang- und kurzfristige Unternehmerziele und -aufgaben und geht insbesondere auf Kriterien für die zukünftige Betriebsentwicklung ein. Erfahren Sie mehr....

Anerkannte Zwischenfrucht-Mischungen gemäß Fördervoraussetzungen für die FAKT-Maßnahmen E 1.2 Begrünungsmischungen im Acker-/ Gartenbau und F 1 Winterbegrünung  [pdf, 199 KB] (Tue Mar 08 16:26:22 CET 2016)

Zu beachten ist, dass die Zwischenfruchtmischungen - auch bei identischem Namen - nur gemäß FAKT anerkannt sind, wenn das auf dem Sackanhänger bzw. Lieferschein vermerkt ist. Erfahren Sie mehr.....

Wichtige Informationen zu ackerbaulichen Maßnahmen in FAKT und Greening  [pdf, 3,2 MB] (Wed Feb 17 15:55:33 CET 2016)

Das baden-württembergische Förderprogramm für Agrarumwelt, Klimaschutz und Tierwohl (FAKT) baut auf dem bisherigen MEKA auf und entwickelt es in vielen Punkten weiter. Erfahren Sie mehr.....

EVA informiert - "Fruchtfolgen mit Energiepflanzen auf diluvialen Standorten Nordostdeutschlands - Fokus Methanhektarertrag."  [pdf, 385 KB] (Wed Feb 17 15:53:22 CET 2016)

In den EVA-Fruchtfolgeversuchen wies Mais im Mittel der Jahre mit 153 dt TM/ha die höchsten Erträge vor Sorghum bicolor (relativ 90) und Sudangrashybride (relativ 83) auf. Erfahren Sie mehr.....

Anerkannte Zwischenfrucht-Mischungen gemäß Fördervoraussetzungen für die FAKT-Maßnahmen E 1.2 Begrünungsmischungen im Acker-/Gartenbau und F 1 Winterbegrünung.  [pdf, 196 KB] (Thu Feb 11 08:50:14 CET 2016)

Zu beachten ist, dass die Zwischenfruchtmischungen - auch bei identischem Namen - nur gemäß FAKT anerkannt sind, wenn das auf dem Sackanhänger bzw. Lieferscheein vermerkt ist. Erfahren Sie mehr.....

HINWEISE ZUM PFLANZENBAU - Ackerbohne  [pdf, 1,1 MB] (Thu Feb 04 16:47:37 CET 2016)

Ackerbohnen (Vicia faba L.) gehören zur Familie der Leguminosae, also der Hülsenfrüchte. Sie gehen eine Symbiose mit stickstoffbindenden Bakterien ein. Lesen Sie mehr.....

HINWEISE ZUM PFLANZENBAU - Körnererbse  [pdf, 467 KB] (Thu Feb 04 16:47:00 CET 2016)

Die Erbse (Pisum sativum L.) gehört zur Familie der Leguminosae, also zu den Hülsenfrüchten. Sie geht eine Symbiose mit stickstoffbindenden Bakterien ein. Lesen Sie mehr.....

Baden‐Württemberg, Bayern & Rheinland‐Pfalz - Mehrländer‐Ringversuch „neue Kartoffelherbizide“ -   [pdf, 7,5 MB] (Thu Feb 04 16:30:23 CET 2016)

In den beteiligten Bundesländern wurden 18 Varianten und jeweils unbehandelte Kontrollparzellen im Hinblick auf ihren Besatz und ihre Wirksamkeit bei der Unkrautbekämpfung in Kartoffel geprüft. Die Ergebnisse sind nun zusammengefasst.

Informationen für den Ackerbau - Verflüchtigung von Pflanzenschutzmitteln auf Nicht-Zielflächen vermeiden!  [pdf, 172 KB] (Thu Feb 04 16:12:27 CET 2016)

In den Jahren 2012 – 2015 wurden im Nordosten Brandenburgs zwei herbizide Wirkstoffe durch Verflüchtigung und Verlagerung auffällig. Eine Studie führt den Nachweis, dass die Wirkstoffe weiträumig über thermische Luftbewegungen verbreitet werden.

LTZ Augustenberg - "Mit Nützlingen Schädlinge bekämpfen"  [pdf, 3,5 MB] (Tue Feb 02 14:21:22 CET 2016)

Der Einsatz von Nützlingen in landwirtschaftlichen, garten- und obstbaulichen Kulturen unterliegt sehr vielen Einflussgrößen, die in diesem Beitrag an einigen Beispielen des Gartenbaus im geschützten Anbau erläutert werden. Erfahren Sie mehr.....

IAAF Nürtingen und LTZ Augustenberg - "Konservierender Ackerbau – ein Anbausystem für die Zukunft?"  [pdf, 3,4 MB] (Tue Feb 02 14:18:30 CET 2016)

In der landwirtschaftlichen Praxis wird seit einigen Jahren der Boden vermehrt tief und intensiv bearbeitet. Dies ist eine Folge zunehmender Unkraut- und Krankheitsprobleme in Verfahren mit konservierender Bodenbearbeitung. Erfahren Sie mehr.....

LTZ Augustenberg - "Mögliche Eintrittswege von Chlorat in die Pflanze"  [pdf, 3,3 MB] (Tue Feb 02 14:14:54 CET 2016)

In den Jahren 2012 und 2013 hatte das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) Stuttgart Perchlorat-Rückstände in pflanzlichen Lebensmitteln entdeckt. Zur Aufklärung der Befunde hat das LTZ Augustenberg gezielte Gewächshausversuche angelegt.

LTZ Augustenberg - "Aktuelles zum Thema Zwischenfruchtanbau"  [pdf, 3,7 MB] (Tue Feb 02 14:08:26 CET 2016)

2014 wurden knapp 98.000 ha Zwischenfrüchte über die MEKA-III-Maßnahme N-E2.1 „Herbstbegrünung im Acker- und Gartenbau“ gefördert. Lesen Sie mehr.....

Das Modell "STOFFBILANZ" wurde zur Simulation der Nitratauswaschung entwickelt (mit Anpassungen an den Bedarf des Netzwerks "Länderübergreifende Organisation für Grundwasserschutz am Oberrhein" (LOGAR).  [pdf, 389 KB] (Mon Jan 25 15:15:59 CET 2016)

Das Modell STOFFBILANZ wurde entwickelt, um für Gebiete mit Flächen von einigen wenigen bis zu mehreren tausend Quadratkilometern die Nitratauswaschung unter der Wurzelzone ausgehend von der Stickstoffbilanz zu simulieren. Erfahren Sie mehr.....

DLG-Merkblatt 409 - "Ordnungsgemäßer Pflanzenschutz: Erst checken, dann los!"  [pdf, 3,6 MB] (Fri Dec 18 10:48:39 CET 2015)

Der Pflanzenschutz gehört zu den intensivst gesetzlich geregelten Bereichen der Landwirtschaft. Dabei ist es unerheblich ob konventionell oder ökologisch. Grundlage des integrierten Handelns ist die gute fachliche Praxis. Erfahren Sie mehr.....

Leitlinie der Pflanzenschutzdienste der Länder - "Einfache Hilfstätigkeiten im Pflanzenschutz"  [pdf, 711 KB] (Wed Dec 16 12:54:28 CET 2015)

Für einfache Hilfstätigkeiten im Pflanzenschutz ist kein Sachkundenachweis notwendig - wenn sie unter Verantwortung und Aufsicht einer Person mit Sachkundenachweis ausgeübt werden. Was das bedeutet ist in der Leitlinie praxisgerecht beschrieben.

Merkblätter für die Umweltgerechte Landbewirtschaftung - "Der ökologische Landbau und seine Regeln"  [pdf, 3,4 MB] (Wed Dec 16 12:54:20 CET 2015)

Die Nachfrage nach ökologisch erzeugten Lebensmitteln nimmt weiter zu. Das vorliegende Merkblatt stellt die Grundzüge des ökologischen Landbau dar und erläutert die wichtigsten Regelungen. Erfahren Sie mehr.....

Merkblätter für die Umweltgerechte Landbewirtschaftung - "Umstellung auf den ökologischen Landbau: Chancen für die Zukunft nutzen"  [pdf, 2,3 MB] (Wed Dec 16 12:54:17 CET 2015)

Landwirte, die ihren Betrieb erhalten oder weiterentwickeln möchten, stellen sich die Frage nach dem „Wie“. Eine der möglichen unternehmerischen oder strategischen Optionen ist die Umstellung auf ökologischen Landbau. Lassen Sie sich unterstützen....

"LTZ beugt Futtermittel-Skandalen vor" - Ein Bericht der BNN vom 01.12.2015  [pdf, 316 KB] (Tue Dec 01 10:59:54 CET 2015)

Am LTZ Augustenberg wird die Suche nach unerwünschten Stoffen in der Tiernahrung mit modernster Technik durchgeführt. Erfahren Sie mehr.....

Leitlinie der Pflanzenschutzdienste der Länder - "Abgabe von Profi-Pflanzenschutzmitteln an berufliche Anwender"  [pdf, 352 KB] (Wed Nov 25 16:47:15 CET 2015)

Diese Leitlinie verdeutlicht Händlern anhand praxisnaher Beispiele, wie die Abgabe von Pflanzenschutzmitteln, die für die berufliche Anwendung zugelassen sind, an sachkundige Erwerber sichergestellt werden kann. Erfahren Sie mehr.....

Gewässerrandstreifen in Baden-Württemberg - "Anforderungen und praktische Umsetzung"  [pdf, 5,6 MB] (Mon Nov 23 13:54:47 CET 2015)

Die Ziele des Gewässerrandstreifens sind in §38 WHG formuliert. Der Begriff Gewässerrandstreifen wird in diesem Leitfaden im Sinne des WHG verwendet. Das Wassergesetz für Baden-Württemberg (WG) formuliert in §29 ergänzende Vorgaben. Lesen Sie mehr...

"Emmer, Quinoa und die fast vergessene Alblinse im Feldversuch." Ein Bericht der BNN vom 27.10.2015  [pdf, 319 KB] (Mon Nov 23 13:51:31 CET 2015)

Das LTZ Augustenberg berät Ökobauern beim Anbau von alten Getreidesorten die für eine Abwechslung in der Fruchtfolge sorgen und eine Verjüngungskur für die Äcker sind. Erfahren Sie mehr.....

"Die surrenden und fliegenden Bio-Waffen" - Ein Bericht der BNN vom 26.10.2015  [pdf, 476 KB] (Tue Oct 27 09:44:11 CET 2015)

Harald Schneller (LTZ Augustenberg) erläutert in der BNN ein wichtiges Forschungsthema. Er beschreibt seine Erfahrungen aus 30 Jahren "Biologischer Pflanzenschutz durch Nützlinge" und weist dabei ausdrücklich auf die guten Seiten der Parasiten hin.

"Forschung und Obst – der Augustenberg". Ein Bericht im Durlacher Blatt vom 26.10.2015.  [pdf, 1,8 MB] (Tue Oct 27 09:43:57 CET 2015)

Am östlichen Fuß des Turmbergs liegt ein landwirtschaftlicher Betrieb, der auf eine über 300jährige Geschichte zurückblicken kann. Heute residieren dort die Agrarforscher des Landes Baden-Württemberg. Informieren Sie sich.....

Hinweise und Informationen für den Gemüsebau aus dem Landratsamt Karlsruhe, Landwirtschaftsamt vom 16.10.2015  [pdf, 47 KB] (Tue Oct 20 17:22:54 CEST 2015)

Die Gemüsebauexpertin Frau Schwetje-Elsemann listet in der pdf-Datei Veränderungen der Zulassungssituation im Gemüsebau von Juli bis Oktober 2015. Alle Angaben entsprechen dem Kenntnisstand der Verfasserin. Eine Gewähr wird nicht übernommen.

Zwischenfruchtanbau 2015: Anbauflächen und Regeln zu Greening (ÖVF) und FAKT-Förderung  [pdf, 227 KB] (Fri Oct 16 14:00:33 CEST 2015)

Die Aussaat der Zwischenfrüchte (ZWF) steht an. Erste Zahlen der Auswertung des Gemeinsamen Antrags (GA) 2015 sprechen für die sehr gute Akzeptanz des Zwischenfruchtanbaus in der Praxis. Erfarhen Sie mehr.....

Hinweise zur Aussaat von Wintergetreide - "Getreidekeimlinge vor Infektionen durch Viruskrankheiten schützen."  [pdf, 128 KB] (Tue Oct 06 13:25:03 CEST 2015)

Infektionen durch Gelbverzwergungsviren können erhebliche Schäden in Wintergerste, Dinkel und Winterweizen verursachen. Dr. F. Merz vom Pflanzenschutzdienst des RP Stuttgart beschreibt die unterschiedlichen Krankheiten und zeigt mögliche Lösungswege.

"Lautes Getrommel für die Sojabohne" - Ein Bericht der BNN vom 20.09.15  [pdf, 326 KB] (Mon Oct 05 12:07:40 CEST 2015)

Der Sojabanbau kommt ins Rollen. Trotz des Booms kann aber nur ein Bruchteil des Bedarfs gedeckt werden. Das LTZ Augustenberg erforscht im Rahmen einer länderübergreifenden Eiweißinititiative u.a. die Anbauoptimierung bei Sojabohnen. Lesen Sie mehr.

Nationaler Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln (NAP) - "Aktivitäten des Pflanzenschutzdienstes in Baden-Württemberg"  [pdf, 5,1 MB] (Thu Sep 24 15:47:11 CEST 2015)

Die Bundesregierung hat 2013 den Nationalen Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln (NAP) verabschiedet. Die Broschüre zeigt die Aktivitäten des Pflanzenschutzdienstes in Baden-Württemberg. Erfahren Sie mehr.....

Schriftenreihe des LTZ Augustenberg - "Zwischenfrüchte - Hinweise zum Pflanzenbau"  [pdf, 230 KB] (Thu Sep 17 09:33:22 CEST 2015)

Zwischenfrüchte sollten möglichst bald nach dem Räumen der Vorfrucht gesät werden. Erfahrungen zeigen, dass bei Aussaat unmittelbar nach der Ernte von dem auf der Fläche verbliebenen Ausfallgetreide nur ein geringer Konkurrenzdruck ausgeht.

Grenzüberschreitendes Institut informiert Landwirte unter dem Motto "Natürliche Ressourcen besser schützen" über konservierenden Ackerbau. Die BNN berichtet.  [pdf, 379 KB] (Tue Sep 15 09:08:34 CEST 2015)

Gemeinsam mit dem LTZ Augustenberg begrüßte das ITADA beim grenzüberschreitenden Forum auf dem Stifterhof in Odenheim über 60 Landwirte aus den drei Regionen Elsass, Nordschweiz und Baden-Württemberg. Lesen Sie mehr.....

Schriftenreihe des LTZ Augustenberg - "Ackerbohne - Hinweise zum Pflanzenbau"  [pdf, 715 KB] (Fri Aug 28 11:16:58 CEST 2015)

Ackerbohnen (Vicia faba L.) gehören zur Familie der Leguminosae, also der Hülsenfrüchte. Sie gehen eine Symbiose mit stickstoffbindenden Bakterien ein. Daher ist eine Stickstoffdüngung nicht notwendig. Lesen Sie mehr.....

Schriftenreihe des LTZ Augustenberg - "Blaue Lupine - Hinweise zum Pflanzenbau"  [pdf, 638 KB] (Fri Aug 28 11:16:55 CEST 2015)

Lupinen (Lupinus) gehören zur Familie der Leguminosae, also zu den Hülsenfrüchten. Die Vorteile der Hülsenfrüchte liegen in den bodenverbessernden Effekten für Folgefrüchte und in der Luftstickstofffixierung. Lesen Sie mehr.....

Schriftenreihe des LTZ Augustenberg - "Körnererbsen - Hinweise zum Pflanzenbau"  [pdf, 393 KB] (Fri Aug 28 11:16:52 CEST 2015)

Die Erbse (Pisum sativum L.) gehört zur Familie der Leguminosae, also zu den Hülsenfrüchten. Sie geht eine Symbiose mit stickstoffbindenden Bakterien ein. Deshalb ist eine Stickstoffdüngung nicht notwendig. Lesen Sie mehr.....

Informationen des LTZ Augustenberg - "Brachebegrünung mit Blühmischungen - mehr als ein Farbtupfer in der Landschaft"  [pdf, 255 KB] (Tue Aug 25 11:28:51 CEST 2015)

Das neue baden-württembergische Förderprogramm für Agrarumwelt, Klimaschutz und Tierwohl (FAKT) baut auf dem bisherigen MEKA auf und entwickelt es in vielen Punkten weiter. Lesen Sie mehr.....

Informationen des LTZ Augustenberg - "Soja"  [pdf, 783 KB] (Tue Aug 25 11:28:49 CEST 2015)

Soja hat einen hohen Wärme- und Wasserbedarf. Für den Anbau müssen Kaltluftsenken und Spätfrostlagen gemieden werden. Ideal sind leichtere, gut erwärmbare Böden mit guter Wasserführung. Lesen Sie mehr.....

Wichtige Informationen des Landwirtschaftliches Zentrum Baden-Württemberg (LAZBW) - "Info zur Maissilageernte im Trockenjahr"  [pdf, 172 KB] (Wed Aug 19 16:18:37 CEST 2015)

Die Silierung von Mais weist in diesem Trockenjahr einige Besonderheiten auf. Zunächst kann im Prinzip davon ausgegangen werden, dass aufgrund der langen Sonnenscheindauer die Kohlenhydrateinlagerung in guter Weise erfolgt ist. Lesen Sie mehr.....

Informationen des LTZ Augustenberg - "Unkrautbekämpfung in Winterraps steht unmittelbar bevor."  [pdf, 156 KB] (Tue Aug 18 09:06:54 CEST 2015)

Das Hauptanwendungs-Zeitfenster für die Unkrautbekämpfung in Winterraps liegt im Vorauflauf und im frühen Nachauflauf (Keimblattstadium). Das LTZ Augustenberg zeigt - angepasst an die Art der Verunkrautung - verschiedene Lösungen. Lesen Sie mehr.....

Informationen des LTZ Augustenberg - "Anerkannte Zwischenfrucht-Mischungen gemäß Fördervoraussetzungen für die FAKT-Maßnahmen."  [pdf, 252 KB] (Fri Aug 14 14:52:59 CEST 2015)

Zwischenfruchtmischungen – auch bei identischem Namen - sind gemäß FAKT nur dann anerkannt, wenn auf dem Sackanhänger bzw. Lieferschein bestimmte Informationen enthalten sind. Lesen Sie mehr.....

Informationen des LTZ Augustenberg - "Niederschlagsdefizit der Landkreise in den Monaten April - Juli 2015? Ein Vergleich mit dem Zeitraum 2012 bis 2014."  [pdf, 293 KB] (Thu Aug 13 14:11:12 CEST 2015)

In den Monaten April bis Juli des Jahres 2015 fiel in vielen Bereichen Baden-Württembergs ungewöhnlich wenig Niederschlag. Dieses Defizit der Niederschläge wird mit den entsprechenden Monaten der Vorjahre verglichen. Lesen Sie mehr.....

Hinweise von Dr. F. Merz Regierungspräsidium Stuttgart – Pflanzenschutzdienst - zur Beizung des Wintergetreidesaatgutes - "Die richtige Beize für das Wintergetreide wählen"  [pdf, 108 KB] (Wed Aug 12 14:29:38 CEST 2015)

Mit der Beizung werden samenbürtige und in begrenztem Umfang auch bodenbürtige Krankheiten bekämpft. Sie schützt das Wintergetreide beim Auflaufen und Überwintern und ist damit eine entscheidende Grundlage für gesunde Bestände und hohe Ernteerträge.

Informationsschreiben des LTZ Augustenberg - "Orientierungswerte zum optimalen Aussaatzeitpunkt von Zwischenfrüchten auf der Basis einer Auswertung von landeseigenen Wetterstationen."  [pdf, 161 KB] (Mon Aug 10 09:09:09 CEST 2015)

Die Entwicklung von Zwischenfruchtbeständen unterliegt einer Vielzahl von Faktoren wie den Witterungsverhältnissen, Aussaatbedingungen, der Mischungszusammensetzung, Höhenlage u.a.. Lesen Sie mehr.....

Informationsschreiben des LTZ Augustenberg - "Brachebegrünung mit Blühmischungen - mehr als ein Farbtupfer in der Landschaft"  [pdf, 255 KB] (Mon Aug 10 09:00:55 CEST 2015)

Das Förderprogramm für Agrarumwelt, Klimaschutz und Tierwohl "FAKT" baut auf dem bisherigen MEKA auf und entwickelt es in vielen Punkten weiter. "FAKT" umfasst 40 Einzelmaßnahmen, darunter die „Brachebegrünung mit Blühmischungen“. Lesen Sie mehr.....

Schriftenreihe des LTZ Augustenberg - Schmalblättrige (Blaue) Lupine - Hinweise zum Pflanzenbau  [pdf, 1,9 MB] (Tue Jul 28 13:41:09 CEST 2015)

Lupinen (Lupinus) gehören zur Familie der Leguminosae, also zu den Hülsenfrüchten. Die Vorteile der Hülsenfrüchte liegen in den bodenverbessernden Effekten für Folgefrüchte und in der Luftstickstofffixierung. Lesen Sie mehr.....

Schriftenreihe des LTZ Augustenberg - Ackerbohnen - Hinweise zum Pflanzenbau  [pdf, 2 MB] (Tue Jul 28 13:41:06 CEST 2015)

Ackerbohnen (Vicia faba L.) gehören zur Familie der Leguminosae, also der Hülsenfrüchte. Sie gehen eine Symbiose mit stickstoffbindenden Bakterien ein. Daher ist eine Stickstoffdüngung nicht notwendig. Lesen Sie mehr.....

Schriftenreihe des LTZ Augustenberg - Körnererbsen - Hinweise zum Pflanzenbau  [pdf, 1,1 MB] (Tue Jul 28 13:41:04 CEST 2015)

Die Erbse (Pisum sativum L.) gehört zur Familie der Leguminosae, also zu den Hülsenfrüchten. Sie geht eine Symbiose mit stickstoffbindenden Bakterien ein. Deshalb ist eine Stickstoffdüngung nicht notwendig. Lesen Sie mehr.....

Schriftenreihe des LTZ Augustenberg - Soja - Hinweise zum Pflanzenbau  [pdf, 2,4 MB] (Tue Jul 28 13:41:02 CEST 2015)

Soja hat einen hohen Wärme- und Wasserbedarf. Für den Anbau müssen Kaltluftsenken und Spätfrostlagen gemieden werden. Ideal sind leichtere, gut erwärmbare Böden mit guter Wasserführung. Lesen Sie mehr.....

LTZ Augustenberg testet Engmaschiges im Kampf gegen Wetterschäden und Schädlingsbefall im Obstanbau  [pdf, 650 KB] (Tue Jul 14 15:27:37 CEST 2015)

Netze stellen sich Hagel und Fliegen entgegen. Die Netze die das LTZ verwendet sind aus Kunststofffäden die zu feinen Maschen verwebt sind. Lesen Sie mehr.....

"Viele Arten bedingen viele andere Arten" - Förderung der Biodiversität ist seit diesem Jahr mehr oder weniger Pflicht der Landwirte.  [pdf, 555 KB] (Wed Jul 08 10:12:35 CEST 2015)

Aus dem Freiwilligkeitsprinzip, Biodiversität zu fördern oder wenigstens zu erhalten, ist ab diesem Jahr für die Landwirtschaft mehr oder weniger eine Pflichtaufgabe geworden. Klaus Müller (BNN) berichtet vom Biodiversitätstag des LTZ Augustenberg.

"Vom Kübelpflanzenalarm bis zum Varroawetter" - Das LTZ Augustenberg hat für alle "Wetterinteressierten" und die die es werden wollen etwas zu bieten.  [pdf, 277 KB] (Tue May 19 11:45:31 CEST 2015)

Das LTZ unterhält mehr als 110 Wetterstationen um sowohl der Fachwelt als auch der Bevölkerung hervorragende "Wetter-Serviceleistungen" anbieten zu können. Die Internetseite "www.wetter-bw.de" bietet weit mehr als Entscheidungshilfen für Landwirte.

Zur Befallssituation des Maiszünslers und des Westlichen Maiswurzelbohrers und deren Bekämpfung.  [pdf, 7,9 MB] (Tue May 12 14:22:17 CEST 2015)

Das Auftreten und die Befallsstärke beider Schädlinge und deren Bekämpfung wurde in den Jahren 2009 bis 2013 in Zusammenarbeit der Pflanzenschutzdiensten der Länder untersucht. Das JKI fasst die Ergebnisse zusammen.

Qualifikations- und Kompetenzentwicklung für Beratungskräfte im Ländlichen Raum Europas - CECRA (Certificate for European Consultants in Rural Areas)  [pdf, 131 KB] (Tue May 12 14:22:11 CEST 2015)

In vielen Ländern gibt es allein durch den zahlenmäßigen Rückgang an Beratungskräften kaum noch eine spezielle Qualifizierungs- und Kompetenzentwicklung für die anspruchsvolle und immer komplizierter werdende Aufgabe der Beratung im ländlichen Raum.

Trend zu früher reifenden Getreide- und Maissorten - Klimawandel an Kulturpflanzen ablesbar. Zwei Ernten im Jahr aber eher unwahrscheinlich.  [pdf, 470 KB] (Tue May 12 14:21:56 CEST 2015)

"Der Klimawandel hat vieles verändert," das bestätigt der LTZ-Klimaexperte Dr. Holger Flaig. Der Fachmann erkennt eine Beeinflußung der Blüte- und Reifezeiten von Pflanzen und sieht, dass Apfelbäume etwa 10 Tage früher blühen als vor etwa 50 Jahren.

Keine Schädlinge sondern "Lästlinge" bilden moderne Wohngemeinschaften zwischen den Astgabeln. Der Grund: Malvenwanzen können sich gut riechen!  [pdf, 318 KB] (Mon May 04 10:44:38 CEST 2015)

Von einem extrem starken Auftreten will der Experte Dr. Olaf Zimmermann (LTZ Augustenberg) heute noch nicht sprechen. Bedingt durch die milden Winter der vergangenen Jahre könnte es aber zu einem vermehrten Auftreten der Malvenwanze kommen.

Blattflecken an Kräutern und Zichorien: Unkräuter als Wirtspflanzen sorgfältig bekämpfen!  [pdf, 925 KB] (Fri May 01 10:44:58 CEST 2015)

Dr. Jan Hinrichs-Berger (LTZ) weist darauf hin, dass der Pflanzenschutzmitteleinsatz in Kräutern aufgrund der Zulassungssituation nur sehr eingeschränkt möglich ist. Nichtchemische Maßnahmen sind die einzige Chance um Itersonilia zu schützen.

Öko-Aktionstag auf dem Kartoffelmarkt in Freiburg im Breisgau am Samstag, 16.05.2015 von 10 bis 17 Uhr unter dem Motto: "Genießen, was nahe liegt"  [pdf, 66 KB] (Fri May 01 10:25:32 CEST 2015)

Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr in Stuttgart findet der Öko-Aktionstag dieses Jahr in der Bio-Stadt Freiburg statt.

Dr. Olaf Zimmermann (LTZ Augustenberg) - "Wir setzen im raschen Pflanzenschutz auf DNA-Analyse, denn der genetische Code verrät uns die Schädlingsart."  [pdf, 406 KB] (Thu Apr 16 12:21:39 CEST 2015)

Die Typisierung von Schaderregern mit den Augen ist nicht immer fehlerfrei. Vor allem dann, wenn es sich um neue und schwer zu bestimmende Schädlinge handelt. Von großem Interesse dabei sind invasive, eindringende Schädlinge und deren Gegenspieler.

Der Maikäferflug 2015 im Kaiserstuhl steht unmittelbar bevor. Weitere Informationen beim Infodienst der Landratsämter Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald.  [pdf, 605 KB] (Mon Apr 13 12:43:04 CEST 2015)

Maikäfer und ihre Larven, die Engerlinge sind als Schädlinge gefürchtet. Die Käfer verursachen Blattfraß an Bäumen und Sträuchern. In „Maikäferjahren“ (alle 3 bis 4 Jahre) kann es zu Kahlfraß kommen, der hohe Ertragsverluste zur Folge haben kann.

"Heute ist alles im grünen Bereich" - Beim Blütenrundgang des LTZ Augustenberg wurde von den Augustenberger Fachleuten ein "normaler Frühling" vermeldet.  [pdf, 479 KB] (Mon Apr 13 10:20:33 CEST 2015)

Am vergangenen Wochenende fanden wieder viele Interessenten den Weg zum Augustenberg um am tradionellen Blütenrundgang durch die Obstanlagen teilzunehmen.

Die LTZ-Experten Dr. Olaf Zimmermann und Matthias von Wuthenau warnen: "Apfelschnecken breiten sich als Pflanzenschädlinge in den Wasserwegen und Feldern der Reisanbaugebiete Spaniens immer weiter aus."  [pdf, 181 KB] (Tue Mar 31 16:31:38 CEST 2015)

Um vor der Einschleppung der Gattung "Pomacea" in die EU und um ihre Ausbreitung innerhalb der EU zu verhindern hat die EU den Durchführungsbeschluss 2012/697/EU erlassen. Lesen Sie mehr.....

Beitrag zur Maistagung am 26. Feburar 2015 in Emmendingen - "Auswirkungen von Greening und FAKT-Maßnahmen auf den Maisanbau"  [pdf, 5,2 MB] (Tue Mar 17 15:10:04 CET 2015)

Frau Zarnik vom LTZ Augustenberg beantwortet in Ihrem Tagungsbeitrag wichtige Fragen zu den Themen Anbaudiversifizierung, Ökologische Vorrangflächen, Zwischenfrüchten und FAKT, dem Förderprogramm für Agrarumwelt, Klimaschutz und Tierwohl.

Tagungsband zur traditionellen Rüppurrer-Frühjahrstagung die in diesem Jahr unter dem Motto stand "Unser Ackerboden - die Erde, von der wir leben"  [pdf, 3,9 MB] (Tue Mar 17 14:32:40 CET 2015)

Der Tagungsband enthält alle Beiträge zur Gestaltung der diesjährigen Tagung.

Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg - "FIONA - Wegweiser durch FIONA 2015"  [pdf, 2,2 MB] (Mon Mar 02 16:22:02 CET 2015)

Mit FIONA den Gemeinsamen Antrag einschließlich Flurstücksverzeichnis und Schlagskizzen einfach, schnell und fehlerfrei online erstellen. Lesen Sie mehr.....

CC-Check für landwirtschaftliche Unternehmen in Baden-Württemberg - "Checkliste Cross Compliance 2015"  [pdf, 357 KB] (Thu Feb 26 14:57:14 CET 2015)

Diese Checkliste "Cross Compliance 2015" gibt die Cross Compliance-Anforderungen nach Verordnung (EU) Nr. 1306/2013 Artikel 93 sowie nach Anhang II wieder. Lesen Sie mehr.....

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft - "Landwirtschaft verstehen - Fakten und Hintergründe"  [pdf, 8,3 MB] (Thu Feb 26 14:54:37 CET 2015)

Themen rund um die Ernährung stoßen auf hohes gesellschaftliches Interesse. Damit rückt auch die Arbeit der heimischen Landwirte in den Fokus. Sie sind das erste Glied in der Kette der Lebensmittelversorgung. Lesen Sie mehr.....

Statistisches Landesamt Baden-Württemberg - "Landwirtschaft in Baden-Württemberg"  [pdf, 1,9 MB] (Thu Feb 26 14:49:23 CET 2015)

Als Anlaufstelle für alle aktuellen und historischen Statistiken für Baden-Württemberg, seine Regionen, Landkreise und Gemeinden hat das STALA wieder wichtige Kennzahlen für die Landwirtschaft zusammengefasst. Lesen Sie mehr.....

Symposium zur Kirschessigfliege in Offenburg - "Kleines Tier bereitet große Sorgen." Bericht in der BNN.  [pdf, 223 KB] (Mon Feb 23 13:58:23 CET 2015)

Baden-Württemberg setzt beim Kampf gegen die Kirschessigfliege auch Erfahrungen aus dem Ausland. Lesen Sie mehr.....

Öffentliche Frühjahrstagung am LTZ in Karlsruhe befasst sich mit dem kostbaren und bedrohten Ackerboden. Bericht der BNN.  [pdf, 441 KB] (Mon Feb 23 13:58:21 CET 2015)

Vergessene Ressource ist ein wahrer Schatz. Wir trampeln auf ihr herum und sie liegt uns zu Füßen. Sie ist ein unschätzbares, erhabenes Gut: der Boden. Lesen Sie mehr.....

Obstbau - "Neues zum Herbizideinsatz in Kern- und Steinobst. "   [pdf, 459 KB] (Mon Feb 23 11:26:00 CET 2015)

Der Einsatz von Herbiziden ermöglicht eine kostengünstige Regulierung von konkurrierenden Unkräutern im Baumstreifen. Zur größtmöglichen Umweltschonung sollten Herbizide sparsam angewendet werden. Daniel Hagl vom KOB Bavendorf berichtet.

Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz: "Internationales Symposium geht neue Herausforderung Kirschessigfliege systematisch an."  [pdf, 43 KB] (Fri Feb 20 12:18:43 CET 2015)

Die Kirschessigfliege mit dem wissenschaftlichen Namen Drosophila suzukii stammt aus Asien. Sie ist ein Schädling, der Verluste im Wein- und Obstbau verursacht.

Informationsbroschüre des Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz über die einzuhaltenden Verpflichtungen bei Cross Compliance 2015. Betroffen sind alle Empfängerinnen und Empfänger von Direktzahlungen.  [pdf, 534 KB] (Mon Feb 16 14:21:06 CET 2015)

Diese Broschüre informiert über die einzuhaltenden Verpflichtungen bei Cross Compliance und ersetzt nicht eine gründliche Auseinandersetzung mit den aktuellen, für jeden Betrieb verbindlichen Rechtsvorschriften.

Informationen des LTZ Augustenberg zum Thema: "Anerkannte Zwischenfrucht-Mischungen gemäß Fördervoraussetzungen für die FAKT-Maßnahmen"  [pdf, 114 KB] (Fri Feb 06 15:04:32 CET 2015)

Beigefügte Liste des LTZ Augustenberg zeigt Fördervoraussetzungen für die FAKT-Maßnahmen E 1.2 Begrünungsmischungen im Acker-/Gartenbau und F 1 Winterbegrünung; Stand: Februar 2015

Sommergetreidesaatgut sachgerecht beizen - Grundlegende Hinweise von Dr. F. Merz - Regierungspräsidium Stuttgart–Pflanzenschutzdienst  [pdf, 162 KB] (Mon Feb 02 11:13:01 CET 2015)

Mit der Beizung werden viele, insbesondere samenbürtige Krankheiten der verschiedenen Getreidearten bekämpft. Dr. Merz beschreibt gegen welche Krankheiten eine Beizung empfehlenswert ist und welche spezifischen Mittel eingesetzt werden können.

Informationen zu ackerbaulichen Maßnahmen in FAKT und Greening  [pdf, 1,6 MB] (Mon Feb 02 11:02:17 CET 2015)

Das neue baden-württembergische Förderprogramm für Agrarumwelt, Klimaschutz und Tierwohl (FAKT) baut auf dem bisherigen MEKA auf und entwickelt es in vielen Punkten weiter. Im Vordergrund stehen der Erhalt der Kulturlandschaft (uvm). Lesen Sie mehr.

Ermöglicht der Klimawandel zwei Ernten im Jahr vom selben Acker?  [pdf, 189 KB] (Wed Jan 14 16:05:06 CET 2015)

Es wird wärmer in Baden-Württemberg. Die Vegetationszeit wird länger. Kartoffeln und Braugerste vom selben Feld im selben Jahr?

Dauergrünland: Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg informiert.  [pdf, 397 KB] (Fri Dec 19 08:05:46 CET 2014)

Im neuen Antragsjahr 2015 gilt es beim Thema Dauergrünland (DG) einige Neuerungen zu beachten. So treten 1. Januar die neuen Regelungen zu den Direktzahlungen und zum Greening in Kraft. Auch die EU-Kommission sieht restriktive Änderungen vor.

Kartoffelsorten - Die in den Landessortenversuchen erarbeiteten Ergebnisse sind nicht nur für die baden-württembergischen Profis unter den Kartoffelanbauern eine wichtige Grundlage für die Sortenwahl.  [pdf, 287 KB] (Tue Dec 09 14:41:42 CET 2014)

Ob die neuen Sorten unter hiesigen Standortverhältnissen zu Verbesserungen im Ertrag, der Qualität und der Resistenzeigenschaften führen wird in einem Zeitraum von 3 Jahren geprüft. Erst dann werden daraus Anbauempfehlungen abgeleitet.

Kartoffelpass - Im Sortenpass 2015 werden Kartoffelsorten beschrieben die 3 Jahre am Standort Baden Württemberg bzw. Länderübergreifend in Bayern und Rheinland–Pfalz geprüft wurden.  [pdf, 222 KB] (Mon Dec 01 14:24:03 CET 2014)

Eine nicht nur für den täglichen Gebrauch nützliche Beschreibung von Speisekartoffelsorten sondern eine gleichermaßen wichtige, objektive Entscheidungshilfe zur Überprüfung der betrieblichen Anbaueignung von Kartoffelsorten.

Kübelpflanzen - Jedes Jahr im Herbst müssen wertvolle Kübelpflanzen rechtzeitig ins frostfreie Winterquartier gebracht werden. Um den richtigen Termin zu erfahren bietet die Agrarmeteorologie BW den kostenfreien Service "Kübelpflanzen-Alarm" an.  [pdf, 193 KB] (Mon Dec 01 14:23:05 CET 2014)

Sie wollen über evtl. bevorstehende Frostereignisse in der kommenden Nacht informiert werden? Dann melden Sie sich mit Ihren Kontaktdaten unter www.wetter-bw an. Sollte Handlungsbedarf bestehen erhalten Sie alle Informationen per E-Mail oder SMS.

Kirschessigfliege - Ein neuer Schädling im Obstbau.  [pdf, 379 KB] (Mon Nov 03 13:41:18 CET 2014)

Die Kirschessigfliege stellt eine Gefahr für den heimischen Obstanbau dar. Apfel und Birne werden nach aktuellem Kenntnisstand nicht befallen. Das LTZ beschreibt die Biologie und Schäden und erläutert Maßnahmen zur Eindämmung des Befalls.

Silphie - LTZ testet bei den Biogaspflanzen Alternativen für den Mais  [pdf, 599 KB] (Mon Oct 20 10:03:11 CEST 2014)

Die verschärften Regeln für den Anbau von Biogaspflanzen und Alternativen zum vorherrschenden Mais beschäftigen die Betreiber von Biogasanlagen. In einem Workshop resümiert das LTZ: Silphie hat die besten Aussichten. Dagegen fällt Topinambur durch.

Buchsbaumzünsler - Ein Problemschädling breitet sich aus.  [pdf, 423 KB] (Tue Oct 07 15:25:44 CEST 2014)

Der Buchsbaumzünsler tritt in warmen Jahren mit zwei Generationen. Die günstigsten Bekämpfungszeiträume sind die zweite Aprilhälfte und Anfang Juli. Momentan ist davon auszugehen, dass der Buchsbaumzünsler bei uns nicht mehr ausrottbar ist.

FAKT - Förderprogramm für Agrarumwelt, Klimaschutz und Tierwohl 2015  [pdf, 695 KB] (Tue Oct 07 12:20:01 CEST 2014)

Mit FAKT wird das erfolgreiche Vorgängerprogramm MEKA in der neuen Förderperiode fortgeschrieben und in wesentlichen Punkten weiterentwickelt. FAKT ist Teil des Maßnahmen- und Entwicklungsplans Ländlicher Raum Baden-Württemberg 2014-2020 (MEPL III).

MEPL III - Gut investiert: Kulturlandschaft in Baden-Württemberg   [pdf, 1,2 MB] (Tue Oct 07 12:12:01 CEST 2014)

Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg beschreibt die Förderprogramme im Rahmen des Maßnahmen- und Entwicklungsplans Ländlicher Raum (MEPL) für den Ländlichen Raum, Landschaft und Landwirtschaft von 2014-2020..

Wintergetreide - Gäste mit Viren im Gepäck: Getreidekeimlinge vor Viruskrankheiten schützen!  [pdf, 288 KB] (Mon Oct 06 12:04:51 CEST 2014)

Dr. F. Merz (Pflanzenschutzreferent, RP Stuttgart) beschreibt wie Getreide gegen Viruskrankheiten geschützt werden kann und was dabei beachtet werden muss. Außerdem werden direkte und indirekte Maßnahmen zur Vermeidung von Infektionen erläutert.

Winterraps - Winterfest durch den Einsatz von Fungiziden und Wachstumsreglern.  [pdf, 1,1 MB] (Fri Sep 26 15:37:07 CEST 2014)

Dr. Peter Knuth (Pflanzenschutzreferent am RP Tübingen) beschreibt was die Praxis beim Einsatz von Fungiziden und Wachstumsreglern beachten sollte und welche Pflanzenschutzmittel für diesen Einsatz geeignet sind.

Ackerbohne - Eine Stickstoffdüngung ist nicht notwendig, denn Ackerbohnen gehen eine Symbiose mit stickstoffbindenden Bakterien ein.  [pdf, 396 KB] (Thu Sep 18 12:16:14 CEST 2014)

Eine gute Wasserversorgung ist Voraussetzung für einen erfolgreichen Ackerbohnenanbau. Besonders wichtig ist dies während der Blüte und des Hülsenansatzes. Denn fehlt das Wasser, kommt es zu einem verstärktem Blüten- und Hülsenabwurf.

Schmalblättrige (Blaue) Lupine - Lupinen gehören zur Familie der Leguminosae, also zu den Hülsenfrüchten.  [pdf, 476 KB] (Thu Sep 18 12:10:55 CEST 2014)

Die Blaue Lupine ist für alle Klimalagen Deutschlands geeignet und kann auch in Gebieten mit kurzer Vegetationszeit, wie Vorgebirgslagen angebaut werden. Angebaut werden sie in Deutschland aber nur als Sommerform.

Agrarreform - Das bisherige Prämiensystem wird grundlegend geändert. Der Schwerpunkt liegt auf der Honorierung gesellschaftlicher Leistungen im Hinblick auf den Klima- und Umweltschutz, dem sogenannten Greening.  [pdf, 25 KB] (Wed Sep 17 12:34:33 CEST 2014)

Das Merkblatt des Landwirtschaftsamt Ilshofen gibt einen verkürzten Überblick über die Agrarreform 2015-2020 und stellt den Stand von Ende August 2014 dar. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass derzeit noch nicht alle Einzelheiten feststehen!

LTZ Augustenberg - Mulchen gegen die Regenfolgen.   [pdf, 429 KB] (Wed Sep 17 12:34:25 CEST 2014)

Obwohl es Tags zuvor wie aus Küblen gegossen hat, pilgerten am vergangenen Wochenende einige Tausend Besucher an den Tagen der offenen Tür auf den Augustenberg und bestätigten durch ihren Besuch das große Interesse an der Arbeit des LTZ.

LTZ Augustenberg - Lob für die Forschungsarbeit.  [pdf, 276 KB] (Wed Sep 17 12:34:18 CEST 2014)

Jubiläenfeier beim Landwirtschaftlichen Technologiezentrum Augustenberg. Grußwortredner nutzen die Gelegenheit die Jubiläen auf mehr oder weniger spezielle Art und Weise zu würdigen.

Landwirtschaftliches Technologiezentrum Augustenberg - "Der Augustenberg hat eine Aura"  [pdf, 328 KB] (Wed Sep 17 11:34:10 CEST 2014)

Direktor Haber spricht vor dem Jubiläumsfestakt über die Geschichte. Anlass zum Feiern sind die Gründung der Fachschule für Landwirtschaft, das 100-jährige Bestehen des Vereins landwirtschaftliche Fachbildung sowie die 20-jährige Förderung des Itada.

Wintergetreidesaatgut - Schutz von Anfang an!   [pdf, 2 MB] (Fri Aug 29 08:50:42 CEST 2014)

Dr. F. Merz (Pflanzenschutzreferent am RP Stuttgart) beschreibt die Notwendigkeit der Beizung von Wintergetreidesaatgut. Zudem hat der Experte wichtige Hinweise zu den Indikationen der einsetzbaren Mittel erarbeitet und Kosten gegenübergestellt..

Buchweizen - Der Anbau reduziert sich in Deutschland mittlerweile nur noch auf wenige Flächen in Norddeutschland und Brandenburg.  [pdf, 707 KB] (Fri Aug 29 08:50:27 CEST 2014)

Hauptanbauländer sind Kanada, China, USA, Russland und die Ukraine. Die Frucht ähnelt der einer Buchecker, sie ist dreikantig und spitz von schwarzer, dunkelbrauner oder silbergrauer Farbe. Heute wird das Mehl gerne in der Küche verwendet.

Linsen - Die ältesten Funde dieser Kultur stammen aus dem 6. Jahrtausend v. Chr.. Linsen zählen zu den ältesten Kulturpflanzen und haben ihren Ursprung im Vorderen Orient.  [pdf, 369 KB] (Thu Aug 28 11:32:35 CEST 2014)

Linsen bevorzugen ein warmes, trockenes Klima und gedeihen am besten auf tonarmen Böden, Muschelkalk und Sandkalk. Zuviel Niederschlag während Blüte und Ernte wirken sich negativ auf den Ertrag aus.

Amarant - Das sog. Inka-Korn zählt zu den ältesten Nutzpflanzen. Ein wichtiger Vorteil der Kultivierung von Amarant ist, dass in unseren Breiten bisher noch keinen Krankheitsbefall festgestellt wurde.  [pdf, 500 KB] (Thu Aug 28 11:28:47 CEST 2014)

Amarant-Samen sind nicht nur in der Vollwertküche vielseitig verwendbar und können als ganzes Korn zubereitet oder zu Mehl verarbeitet werden. Amarant ist glutenfrei. Dies macht ihn zu einem vollwertigen und äußerst schmackhaften Getreideersatz.

Quinoa - Diese Kultur wurde breits 3000 vor Chr. von Inkas und Azteken im Hochland der Anden angebaut. Sie zählt zu den ältesten zu Ernährungszwecken kultivierten Pflanzen.  [pdf, 379 KB] (Thu Aug 28 11:28:40 CEST 2014)

Quinoa, auch Inkareis oder Reismelde genannt, gehört zur Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae). Quinoa enthält gegenüber Getreide deutlich höhere Gehalte an ernährungsphysiologisch bedeutsamen Mineralstoffen.

Emmer - Dieses Getreide wurde schon vor etwa 9.000 Jahren im heutigen Nordsyrien angebaut.   [pdf, 507 KB] (Tue Aug 26 10:02:35 CEST 2014)

Der Anbau erlebt deutschlandweit momentan eine regelrechte Renaissance. Kein Wunder, denn Emmer ist sowohl in der ökologischen als auch in der extensiv konventionellen Landbewirtschaftung sehr interessant.

Einkorn - Eigentlich stehen hinter dieser Getreideart zunächst mal viele negative Fakten die für eine Steigerung der Anbauintensität nicht unbedingt förderlich sind.  [pdf, 476 KB] (Tue Aug 26 10:02:25 CEST 2014)

Insgesamt ist der Anbau dieses Getreides aber mehr als interessant. Denn Einkorn enthält viele gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe und der Trend zur gesundheitsbewußten Ernährung steigt tendenziell immer weiter an..

Dinkel - Die Bedeutung dieses Getreides nimmt weiter zu.  [pdf, 437 KB] (Tue Aug 26 08:47:40 CEST 2014)

Die Dinkelanbaufläche lag 2013 in Baden-Württemberg bei etwa 13.400 ha. Tendenz steigend. Das Merkblatt beschreibt wichtige Details die man über diese Kultur unbedingt wissen sollte.

Winterraps - Die Schleimer warten schon.  [pdf, 1,3 MB] (Wed Aug 20 15:06:04 CEST 2014)

Dr. Peter Knuth (Pflanzenschutzreferent am RP Tübingen) beschreibt unter dem Hintergrund, dass Mesurol bald verboten ist, welche Möglichkeiten der Praxis bei der Bekämpfung von Schnecken bleiben und auf was bei der Ausbringung zu achten ist.

Zwetschgen - Die Tendenz geht Richtung säuerlich.  [pdf, 506 KB] (Thu Aug 14 09:47:25 CEST 2014)

Das LTZ hat einen Besuchstermin für BNN-Leser angeboten. 70 Interessenten kamen, verkosteten die Früchte diverser Sorten und gaben als Verbraucher ihr Geschmacksurteil ab. Eine durchaus nutzbare Grundlage zur Klärung von Sortenfragen am LTZ.

Kartoffeln - Gleichmäßig reifen für gute Qualität. Die Krautminderung ist eine wichtige Maßnahme zur Qualitätsabsicherung.  [pdf, 442 KB] (Mon Aug 11 11:04:10 CEST 2014)

Der Kartoffelspezialist und Aussenstellenleiter der LTZ-Aussenstelle Donaueschingen Hans-Jürgen Meßmer berichtet über mehrere Jahre Versuchs- und Praxiserfahrungen die heute Grundlage zur Bestimmung des optimalen Termins für die Krautminderung sind.

Winterraps - Rapsanbauer müssen sich umstellen: Keine Beizmittel mehr gegen Rapserdfloh!   [pdf, 46 KB] (Tue Aug 05 13:27:38 CEST 2014)

Dr. P. Knuth (Pflanzenschutzreferent am RP Tübingen) beschreibt welche Möglichkeiten die Praxis hat um mit dem Ruhen der Zulassungen von Mitteln mit den Wirkstoffen Chlothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam einigermaßen zurecht zu kommen.

Welche Aprikosen sind reif für die Region?  [pdf, 360 KB] (Wed Jul 09 10:10:07 CEST 2014)

Das LTZ testet am Augustenberg 30 Sorten. Der Betriebsleiter des dortigen Obsthofes Hermann Meschenmoser beurteilt: " Die Aprikose ist auf jeden Fall im Kommen, doch die Baumgesundheit ist der springende Punkt."

Bauern sehen das "Greening" kritisch - Ökologische Vorrangflächen für Biodiversität  [pdf, 421 KB] (Wed Jul 09 10:00:47 CEST 2014)

Landwirte sollen auf ihren Ackerflächen "ökologische Vorrangflächen" schaffen. Wer weiterhin Flächenprämien bekommen will muss ab 2015 mindestens 5% seiner Flächen dementsprechend ausweisen.

Umstellung auf den ökologischen Landbau: Chancen für die Zukunft nutzen.  [pdf, 1,3 MB] (Mon Jul 07 09:53:32 CEST 2014)

Landwirte, die ihren Betrieb erhalten oder weiterentwickeln möchten, stellen sich oft die Frage nach dem „Wie“. Eine der möglichen Optionen ist die Umstellung auf den ökologischen Landbau. Das Merkblatt soll zeigen, was dabei alles zu beachten ist.

Der ökologische Landbau und seine Regeln  [pdf, 1,6 MB] (Mon Jul 07 09:48:06 CEST 2014)

Die Nachfrage nach ökologisch erzeugten Lebensmitteln nimmt weiter zu. Deutschland ist in Europa führend beim Import von Ökoprodukten. Landwirte wollen sich an die Anbauregeln der Verbände halten und bekommen hier einen Überblick darüber.

Die neue Pflanzenschutz-Sachkundeverordnung vom 6. Juli 2013  [pdf, 109 KB] (Fri Jun 27 14:34:21 CEST 2014)

Am 6. Juli 2013 ist die neue Pflanzenschutz-Sachkundeverordnung (PflSchSachkV) in Kraft getreten. Damit kommen auf jeden Sachkundigen neue Pflichten zu.

Präzise Streifen für eine nachhaltige Pflanzenproduktion  [pdf, 947 KB] (Tue Jun 17 12:15:35 CEST 2014)

Dr. Wilfried Hermann beschreibt wie hochgenaue automatische RTK-GPS-Lenksysteme es ermöglichen, Bodenbearbeitung und Saat auch in absätzigen Bestellverfahren räumlich definiert und aufeinander abgestimmt durchzuführen.

Potenziale des präzisen Pflanzenschutzes - Präziser Pflanzenschutz mit teilschlagspezifischer Applikationstechnik bietet Einsparpotenziale.  [pdf, 1.002 KB] (Tue Jun 17 12:13:05 CEST 2014)

Dr. Weis (Hochschule für Technik, Stuttgart) gibt einen Einblick auf die praktizierten Techniken und gibt einen Ausblick auf die Möglichkeiten, die zukünftig im Bereich Pflanzenschutz zur Verfügung stehen werden.

Flugüberwachung und Fruchtbefallüberwachung der Kirschessigfliege  [pdf, 488 KB] (Tue Jun 17 10:46:14 CEST 2014)

Die Obstbauexperten vom Amt für Landwirtschaft im Ortenaukreis geben wichtige Tipps um die Aktivitäten des "neuen" Schaderregers rechtzeitig zu erkennen um in der Folge geeignete Maßnahmen einleiten zu können.

Keine Entwarnung – Nach wie vor gibt es Resistenzprobleme beim Einsatz von Pyrethroiden bei der Kartoffelkäferbekämpfung!  [pdf, 308 KB] (Thu Jun 12 18:03:31 CEST 2014)

Aufgrund der starken Anpassungsfähigkeit des Kartoffelkäfers ist die Gefahr der Entwicklung von Insektizidresistenzen sehr groß. Seit 2000 verschärft sich das Problem zusehens. Seit diesem Zeitpunkt zeigen die Pyrethroide eine nachlassende Wirkung.

Hopfen - Pflanzenschutz, Anbau, Sorten, Düngung, Ernte  [pdf, 3,6 MB] (Fri Jun 06 09:14:27 CEST 2014)

Alle an der Erstellung der Broschüre beteiligten Institutionen geben Hopfenanbauern anhand einer länderübergreifenden Zusammenstellung einen umfassenden Überblick über Pflanzenschutz, Anbau, Sorten, Düngung und Ernte in Hopfen.

ITADA - Grenzüberschreitendes Institut zur rentablen umweltgerechten Landbewirtschaftung - Organisation, Ziele, Arbeitsfelder und Projekte.  [pdf, 1,3 MB] (Wed Jun 04 12:26:31 CEST 2014)

Das ITADA ist eine Einrichtung zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, die auf Initiative des Landes Baden-Württemberg und der Région Alsace gegründet wurde. ITADA agiert grenzüberschreitend. Seine Arbeit nahm das Institut im Jahr 1994 auf.

Die BNN berichtet am 03.06.2014 unter dem Motto "Forschen im Glashaus voller Schädlinge" über die anstehenden Arbeiten im neuen Gewächshaus des LTZ Augustenberg.  [pdf, 88 KB] (Tue Jun 03 08:48:40 CEST 2014)

Im neuen Gewächshaus forschen LTZ-Wissenschaftler daran wie Tomaten vor Samtflecken oder Fuchsien vor Weißen Fliegen bewahrt werden können und was sonst noch alles dem Gemüse, Obst, den Zierpflanzen und Kräutern übel zusetzen kann.

Der Anbau von Blühmischungen - aktuelle Versuchsergebnisse.  [pdf, 1,2 MB] (Mon Jun 02 15:04:42 CEST 2014)

Seit dem Jahr 2006 werden beim LTZ in Zusammenarbeit mit dem LAZBW Aulendorf und der Landwirtschaftsbehörde beim Landratsamt des Alb-Donau-Kreises unterschiedliche Blühmischungen getestet.

Agrarheute.com berichtet über die Anbau und Nachfrage bei Dinkel und beschreibt in einer früheren Ausgabe die Ähnlichkeit von Emmer und Dinkel.  [pdf, 11 KB] (Wed May 28 17:28:09 CEST 2014)

Aufgrund eines Lieferengpass sind Produkte aus Dinkel teuer geworden oder teilweise gar nicht mehr erhältlich. Der Anbau des Getreides hinkt der steigenden Nachfrage deutlich hinterher. Medien berichten gar von einer Dinkelkrise.

Neuregelungen zum Gewässerrandstreifen - Das neue Wassergesetz für Baden-Württemberg ist am 1. Januar 2014 in Kraft getreten.  [pdf, 1,7 MB] (Mon May 26 13:39:32 CEST 2014)

Dr. Dölz (MLR) beschreibt die daraus entstehenden Einschränkungen der Landwirtschaft insbesondere in den Bereichen Anwendung von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln an Oberflächengewässern.

Das Auftreten der Kirschessigfliege in Baden - Monitoring 2012  [pdf, 1,2 MB] (Mon May 26 13:11:50 CEST 2014)

Felix Briem (WBI Freiburg) berichtet darüber, dass die Kirschessigfliege im Herbst 2011 zum ersten Mal in Einzelexemplaren auch in Baden nachgewiesen werden konnte. Zudem beschreibt er das umfangreiche Fallen-Monitoring 2012.

Wirkung von Stickstoffdüngern im Grünland in Abhängigkeit von Form, Menge und Zeitpunkt der Gaben  [pdf, 1,1 MB] (Mon May 26 13:07:44 CEST 2014)

Prof. Elsäßer (LAZBW Aulendorf) beschreibt warum im Zuge der Diskussion um Nachhaltigkeit, die derzeit allerorten stattfindet, auch der Effizienz der mineralischen Stickstoffdüngung besondere Aufmerksamkeit zu kommt.

Maßnahmen zur Bekämpfung der Herbstzeitlose auf artenreichem Grünland  [pdf, 1,2 MB] (Mon May 26 13:07:23 CEST 2014)

Frau Dr. Seither (LAZBW Aulendorf) berichtet warum die Herbstzeitlose auf landwirtschaftlichen Flächen vorrangig im Extensivgrünland vorkommt, das häufig Naturschutzauflagen unterliegt.

Klimawandel und Landwirtschaft: Vulnerabilitäten und Anpassungsstrategien  [pdf, 1,5 MB] (Mon May 26 13:03:33 CEST 2014)

Dr. Flaig (LTZ Augustenberg) berichet über die Anpassungsstrategie an den Klimawandel des Landes Baden-Württemberg an den Klimawandel in der Landwirtschaft.

Informationsblatt zur Kirschessigfliege - Herausgeber: Julius Kühn-Institut für Pflanzenschutz in Obst- und Weinbau; Dossenheim  [pdf, 4,8 MB] (Mon May 26 12:57:58 CEST 2014)

Die Kirschessigfliege ist ein invasiver Schädling, der erst seit kurzem in Europa auftritt. Die Art gehört zu den Obst-, Essig- oder Taufliegen und ursprünglich aus Asien.

Verlustmindernde Pflanzenschutzgeräte - Abdriftminderung - Teil 4 der beschreibenden Liste nach §52 Absatz 2 des Pflanzenschutzgesetzes.  [pdf, 595 KB] (Fri May 23 16:19:39 CEST 2014)

Die aufgeführten Geräte erfüllen die Anforderungen der Richtlinie 2-2.0 "Zusätzliche Anforderungen an Pflanzenschutzgeräte hinsichtlich Abdriftminderung." Sie besagt nicht, dass das komplette Geräte geprüft wurde.

Der ökologische Landbau und seine Regeln.  [pdf, 1,4 MB] (Fri May 23 14:11:34 CEST 2014)

Die Nachfrage nach ökologisch erzeugten Lebensmitteln nimmt in allen Ländern Europas weiter zu. Deutschland ist in Europa führend beim Import von Ökoprodukten.

Nachhaltige Biogaserzeugung in Baden-Württemberg  [pdf, 906 KB] (Mon May 05 08:20:38 CEST 2014)

Ein Nachhaltigkeitsprojekt des Landes Baden-Württemberg zur Weiterentwicklung der Biogasnutzung.

Regenwürmer – wichtige Mitarbeiter im Betrieb.  [pdf, 1,2 MB] (Wed Apr 30 15:24:40 CEST 2014)

Regenwürmer sind aufgrund ihrer Leistungen und ihrer oft großen Biomasse wohl die für die Landwirtschaft wichtigsten bodenbewohnenden Tiere in Mitteleuropa.

Märkte für Körnerleguminosen, Soja und Eiweißfuttermittel  [pdf, 1.002 KB] (Wed Apr 30 15:22:40 CEST 2014)

Körnerleguminosen wie Futtererbsen und Ackerbohnen gehören zu den bekanntesten pflanzlichen Eiweißquellen.

Erfahrungen im Anbau von Sojasorten  [pdf, 873 KB] (Wed Apr 30 15:19:46 CEST 2014)

Der Sojaanbau in Baden-Württemberg wurde kontinuierlich auf 1.409 ha Anbaufläche im Jahr 2012 ausgedehnt.

Im Streifenlook zum Erfolg. Gestreifte Landschaft in Quadraten durch ein neues Erdbearbeitungsgerät mit dem nur schmale Streifen des Ackers bearbeitet werden.  [pdf, 533 KB] (Wed Apr 16 17:19:45 CEST 2014)

Das LTZ und ein Landwirt gelten mit einem neuen Anbauverfahren als Pioniere der Hügellandschaft rund um den Stifterhof

Augustenberger Blütenrundgang  [pdf, 356 KB] (Wed Apr 16 17:12:51 CEST 2014)

Am vergangenen Wochenende fanden wieder viele Interessenten den Weg zum Augustenberg um am tradionellen Blütenrundgang durch die Obstanlagen teilzunehmen.