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Einschätzung der Bekämpfungswürdigkeit der Weißstängeligkeit in Winterraps
Das Entscheidungshilfesystem SkleroPro unterstützt Sie bei der schlagspezifischen Beurteilung der Behandlungsnotwendigkeit gegen Sklerotinia (Weißstängeligkeit) im Winterraps während der Blüte. Grundlage der Berechnung ist die Auswertung standortgenauer Wetterdaten in Kombination mit schlagspezifischen Angaben. Ziel ist es, den Infektionsdruck abzuschätzen und eine wirtschaftlich fundierte...
Informationen zum Sklerotinia-Prognosemodell
Das Entscheidungshilfesystem SkleroPro unterstützt Sie bei der schlagspezifischen Beurteilung der Behandlungsnotwendigkeit gegen Sklerotinia (Weißstängeligkeit) im Winterraps während der Blüte. Grundlage der Berechnung ist die Auswertung standortgenauer Wetterdaten in Kombination mit schlagspezifischen Angaben. Ziel ist es, den Infektionsdruck abzuschätzen und eine wirtschaftlich fundierte...
Unkraut und Ungras
Ertragswirksame Konkurrenz der Unkräuter vorwiegend zwischen 2- und 8-Blatt-Stadium der Rüben.
Gürtelschorf
Am mittleren Teil des Rübenkörpers gürtelförmiger Schorf. Einschnürung des Rübenkörpers in dieser Zone. Rübenkopf und -wurzel sind befallsfrei.
Rotfäule
Auftreten zumeist einzelpflanzenweise, manchmal in kleinen Nestern. Welkesymptome an den Pflanzen. Schwarzfaule Rübenkörper mit rot-violettgefärbtem Pilzmyzel (oft erst zur Ernte auffällig)
Rübenkopfälchen
Im Kopfbereich des Rübenkörpers nekrotische, schorfige Stellen und Risse ab etwa August. Sie verfärben sich später schwarz, Fäulen bis tief in den Rübenkörper (Rübenkopffäule).
Trockenfäule
Trockene braune Faulstellen mit weißem Pilzbelag im mittleren und unteren Bereich des Rübenkörpers. Rübenkörper mumifizieren oder werden von Sekundärbefall zersetzt
Rübennematoden
Nesterweise schlafende Rüben besonders bei trockenem Wetter. Nesterweise Wachstumsrückstand der Rüben (später Reihenschluss).
Nematodenbekämpfung mit resistenten Zuckerrüben
Mit einer Befallsreduzierung von bis zu 60%, sowie dem weiteren natürlichen Nematodenabbau im Zuge der Fruchtfolge unter Getreide, können selbst hohe Besatzdichten (Befallsstufe V) unter die Schadschwelle von 500 Eier/Larven je 100 ml Boden abgesenkt werden.